Hammermühlen

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Beschreibung

Die Hammermühlen HM 341 und HM 671 werden für die Zerkleinerung von weichen bis harten, zähen oder feuchten Stoffen eingesetzt. Sie arbeiten nach dem Prinzip der Schlag- und Prallwirkung. Die rotierenden Hämmer schlagen das Mahlgut in den Mahlraum. Wenn es die erforderliche Feinheit erreicht hat, verlässt das Mahlgut durch den Stab- oder Siebrost nach unten den Mahlraum. Die pendelnd aufgehängten Hämmer sind ein Überlastschutz bei großen oder sehr harten Mahlgutteilchen.

Die Hammermühlen können je nach Produkteigenschaften und gewünschtem Zerkleinerungsergebnis mit unterschiedlichen Siebeinsätzen bestückt werden. Dabei stehen verschiedene Loch- und Stabsiebroste zur Verfügung. Der Austausch ist ohne Spezialwerkzeug möglich und kann vom Kunden selbst vorgenommen werden.

Je nach Aufgabenstellung kann die Hammermühle außerdem mit den verschiedensten Produktaufgabe- und Produktentnahmeeinrichtungen ausgestattet werden.

 

Anwendungsgebiete der Hammermühlen

  • Vorzerkleinerung

  • Zerkleinerung von weichen bis harten, zähen oder feuchten Stoffen

  • Aufbereitung von Stoffen/Recycling

  • Laboranwendungen (Probenaufbereitung, Zerkleinerungsuntersuchungen)




Jehmlich


Im Segment der Zerkleinerungstechnik ist JEHMLICH der Spezialist für kundenindividuelle Lösungen für die Chemie-, Pharma-, Lebensmittel-, Kunststoff- und Aufbereitungswirtschaft. Mit ihrem  Engineering entwickeln und erstellen sie in ihrer modernen Fertigung cGMP-konforme industrielle Feinmahlanlagen, Spezialmühlen, Vorzerkleinerungsanlagen, Brecher sowie Homogenisierungs- und Trenntechnik im kompakten bis industriellen Maßstab. Jehmlich realisiert seit fast 100 Jahren anspruchsvolle Projekte für Kunden auf der ganzen Welt.

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